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05.08.2010 |

Fachkräftemangel: Zuwanderung allein hilft nicht – auch Weiterbildung ist dringend gefragt

ZEIT online analysiert die aktuelle Debatte zum Fachkräftemangel: Noch herrscht in Deutschland kein Fachkräftemangel - doch bald werden Millionen Arbeitskräfte fehlen. Dazu braucht es auch Weiterbildung.

Zwei, drei Jahre lang wurde das Thema durch die Wirtschaftskrise verdrängt, plötzlich ist es wieder da: der Fachkräftemangel. Zuerst stritten sich Regierung und Opposition, Gewerkschaften und die Bundesagentur für Arbeit, wie man ihn am besten bekämpfen soll. Die Zuwanderung erleichtern? Lieber einheimische Talente besser aus- und weiterbilden? Dann ließ Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Sprecher ausrichten, die Zuwanderungsgesetze bedürften keiner grundsätzlichen Überarbeitung, und fuhr in die Sommerfrische. Doch bis zum Herbst wird das Problem nicht verschwinden. Im Gegenteil: Es wird in den kommenden Jahren größer werden. Politik wie Unternehmen täten gut daran, schon jetzt für die Zeit der Knappheit vorzusorgen.

In einem interessanten Artikel befasst sich ZEIT ONLINE mit dem Thema. Als eine der Lösungen des Problems wird gezeigt: »Reserven gibt es unter älteren Arbeitnehmern. Selbst noch so gut ausgebildete Ingenieure haben es häufig schwer, eine passende Stelle zu finden – die Personaler bevorzugen junge Bewerber. Viele Betriebe böten den Älteren zu wenig Weiterbildung, schreibt das IAB. Überhaupt werde die Fortbildung vor allem genutzt, wenn Stellen zu besetzen seien, und noch zu wenig als ständiges Instrument der Personalpolitik gesehen. Auch das müsste sich ändern.«


Lesen Sie den gesamten Beitrag hier: http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-08/fachkraeftemangel

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