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05.06.2012 |

Bundesregierung startet europaweite Kampagne gegen Fachkräftemangel

Die Bundesministerien für Arbeit und Soziales und für Wirtschaft und Technologie haben gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit eine Fachkräfteoffensive gestartet

Berlin: Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ursula von der Leyen, der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler sowie der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise gaben heute in Berlin den Startschuss für eine gemeinsame nationale und internationale Kampagne, die auf Dauer angelegt ist. Die Fachkräfteoffensive richtet sich an potenzielle Fachkräfte und Unternehmen, aber auch an die breite Öffentlichkeit. Sie will Antworten geben auf drängende Fragen, die sich Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland stellen: Wer kann die Arbeit von morgen leisten? Welche sind die Engpassberufe? Wie können wir die großen Potenziale, insbesondere der Älteren und Frauen, weiter mobilisieren? Wie können sich auch kleinere und mittlere Betriebe sicher im demografischen Wandel aufstellen? Ziel der Kampagne im Inland ist, die Dringlichkeit des Themas Fachkräftesicherung noch stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern und konkrete Lösungswege aufzuzeigen, wie Unternehmen und potenzielle Fachkräfte von der Entwicklung profitieren können. Im Ausland will die Kampagne junge, gut qualifizierte Menschen für eine berufliche Zukunft in Deutschland interessieren.

Kernstück der Fachkräfteoffensive sind die beiden Internetplattformen

www.fachkräfte-offensive.de
www.make-it-in-Germany.com


Die Inlandplattform bündelt systematisch die besten Beratungs- und Unterstützungsangebote für Unternehmen und Fachkräfte. Das Auslandsportal wirbt – zunächst in Deutsch und Englisch – nicht nur für die Chancen einer Karriere in Deutschland, sondern bietet auch Jobangebote und konkrete Hilfestellungen, die Schritt für Schritt zur Aufnahme einer Arbeit in Deutschland führen. Suchmöglichkeiten nach Beratungsangeboten vor Ort sowie der Zugang zur Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit runden das Angebot ab. Beide Portale sollen in den nächsten Monaten weiter ausgebaut werden.

-> Quelle und weitere Infos

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