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27.05.2010 |

Herzlichen Glückwunsch: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) feiert 40-jähriges Bestehen

BiBB-Präsident Kremer: 40 Jahre erfolgreiche Arbeit für die berufliche Aus- und Fortbildung

Mit mehr als 450 Gästen, darunter Bundesbildungsministerin Annette Schavan, feierte das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) am 27. Mai in Bonn sein 40-jähriges Bestehen. »Das Bundesinstitut für Berufsbildung«, so BIBB-Präsident Manfred Kremer, »blickt auf 40 Jahre erfolgreiche Arbeit für die berufliche Aus- und Fortbildung zurück.« Dieser Blick zurück mache Mut, zuversichtlich nach vorne zu schauen.  »Nichts braucht die berufliche Bildung in Zukunft so sehr, wie den klaren und unbestechlichen Blick des unabhängigen und neugierigen Forschers, des klugen und besonnenen Beraters und des kreativen und innovativen Gestalters.«, fügte Kremer hinzu. »Dies ist das BIBB mit seiner einzigartigen Verwurzelung in der Berufsbildungspraxis und der Berufsbildungsforschung immer gewesen und dies wird auch in Zukunft so sein.«

Der BIBB-Präsident überreichte Bundesbildungsministerin Annette Schavan die aus Anlass des Jubiläums erstellte Dokumentation »40 Jahre BIBB: 40 Jahre Forschen - Beraten - Zukunft gestalten«. »Diese außergewöhnliche Veröffentlichung«, so Manfred Kremer, »bietet eine informative und zugleich unterhaltsame Zeitreise durch 40 Jahre bewegte und bewegende Geschichte des Instituts und der beruflichen Bildung in Deutschland.«

Bundesbildungsministerin Annette Schavan würdigte die erfolgreiche Arbeit des BIBB als »wegweisend«. Die Bundesregierung brauche für ihre berufsbildungspolitischen Entscheidungen Analysen und Prognosen auf der Grundlage von zuverlässigen wissenschaftlichen Erhebungen und Methoden. Daher sei es sehr erfreulich, dass das BIBB bei der Vernetzung mit universitären Forschungseinrichtungen, bei der Nachwuchsförderung und der Errichtung eines Forschungsdatenzentrums so gute Arbeit leiste. »Angesichts der wachsenden Anforderungen an die berufliche Bildung braucht die Bundesregierung diese wissenschaftliche Expertise.«
 
Die berufliche Aus- und Weiterbildung weiter zu modernisieren und ihre hohe Qualität zu sichern, sei eine der künftigen Hauptaufgaben des BIBB, betonte Manfred Kremer. Nur mit modernen Aus- und Weiterbildungsangeboten, die flexibel auf die Bedürfnisse der Betriebe eingingen, könne der notwendige Fachkräftebedarf in der Zukunft gesichert werden. Dabei komme insbesondere der Qualitätssicherung eine wachsende Bedeutung zu. »Gute Ausbildung muss zu einem Qualitätssiegel für zukunftsorientierte Betriebe werden. Hier wird sich das BIBB künftig verstärkt einbringen.«

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist seit diesem Jahr einer der -> Veranstalter des Deutschen Weiterbildungstages.

Weitere Informationen zum Festakt finden Sie -> hier.

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