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29.07.2010 |

Sinkende Arbeitslosenzahlen und Fachkräftemangel: BBB fordert mehr Investitionen in Qualifizierung von Arbeitslosen

Angesichts sinkender Arbeitslosenzahlen wird der lang angekündigte Fachkräftemangel immer greifbarer/ Bildungsverband BBB fordert daher mehr Investitionen in Qualifizierung und Weiterbildung gerade auch bei Arbeitslosen und Langzeitarbeitslosen

Die Trend hält an: Auch wenn BA-Chef Jürgen Weise heute in Nürnberg eine sommerbedingt leichte Steigerung der Arbeitslosenzahlen vermeldeten musste, so zeigt Entwicklung der Arbeitslosenzahlen doch insgesamt weiter nach unten. Für Jürgen Weise eine klare Tendenz: »Die deutsche Wirtschaft ist auf Erholungskurs, die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich weiter verbessert." Und auch andere Wirtschaftsforscher sind optimistisch und erwarten für das laufende Jahr einen weiteren Rückgang der Arbeitslosenzahlen um 190.000, 2011 soll der Rückgang noch einmal genauso hoch sein.

Die Kehrseite dieser positiven Entwicklung ist der drohende und in einigen Branchen bereits reale Fachkräftemangel. Einziges Mittel dagegen: Investitionen in Weiterbildung und Qualifizierung.

Nach Ansicht des Bundesverbandes der Träger beruflicher Bildung (BBB) müssen die Qualifizierungsanstrengungen auch die Arbeitslosen und Langzeitarbeitslosen einschließen. Die bereits seit einigen Monaten zu verzeichnenden Rückgänge bei der Förderung der beruflichen Weiterbildung durch die Bundesagentur für Arbeit, die sich im Juli noch deutlich verstärkt haben, weisen in die falsche Richtung. „Auch und gerade die Potentiale, die in den derzeit Ausgegrenzten liegen, müssen gehoben und entwickelt werden - aus wirtschaftlichen und sozialen Gründen!“ betonte der Geschäftsführer des BBB, Horst Palik, in Berlin.


Die vollständige Pressemeldung des BBB finden Sie -> hier

PR/PH

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